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Das Erwachsenwerden ODER Wieso ich Winnie Pooh noch immer liebe

OK, ich gebe es ja zu. So schnell werde ich mit Sicherheit noch nicht erwachsen werden. Dafür liebe ich es einfach viel zu sehr kindisch zu sein :D Und warum sollte ich mir auch die Mühe machen eine dieser abgestumpften und desillusionierten Maschinen zu werden, die sich selbst Erwachsene nennen. Überhaupt... ab wann ist man denn erwachsen? Wenn man seinen 18. Geburtstag gefeiert hat? Wenn man das erste Mal betrunken war? Nach dem ersten Sex? Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung ab wann man erwachsen ist und ich bin auch nicht wirklich scharf darauf es herauszufinden. Ich bleibe lieber kindisch und freue mich über Winnie Pooh und Cartoons im Fernsehen. Ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass ich mich nicht verändert habe. Im Gegenteil, ich bin schon ein wenig reifer geworden. Wenn ich also Mist baue ist mir zumindest die Konsequenz bewusst, auch wenn mich das in den wenigstens Momenten stoppen kann. Liebe LeserInnen und BloggerInnen, diesen kurzen Eintrag nur mal als Denkanstoss... Wollen wir wirklich so ernsthaft sein? Wäre es nicht viel sinnvoller öfter mal das Kind in sich herauszulassen? In diesem Sinne, bis die Tage!

19.12.08 21:18, kommentieren

Seltsame Gedanken ODER Wieso Horoskope aus Frauenmagazinen nie stimmen

Hallo alle zusammen!

Seit 3 Jahren bekomme ich in diversen Frauenzeitschriften jedes Jahr pünktlich zum Jahreswechsel die große Liebe für das nächste Jahr prophezeit... Nicht das ich seit neuestem an Horoskope glaube aber als ich vor wenigen Tagen wieder einmal las, dass 2009 mein Prinz auf weißem Pferd kommen sollte, da wurde ich schon ein wenig nachdenklich. Ich meine, wo ist er denn der Typ mit seinem lahmen Gaul? Wieso lässt der sich denn so lange Zeit? Also ich erwarte hier ja keine märchenhafte Cinderella-Story mit einem Happily-Ever-After und fantastischen Ritten in den Sonnenuntergang. Mir würde ja schon die Light-Version genügen...

Aber offensichtlich soll es mir nicht vergönnt sein und ich fange langsam an mich mit meinem nicht existenten Privatleben abzufinden. Und während ich so darüber nachdenke, kommen mir auch Kontra-Gedanken... Ist man nur vollständig zu zweit!? Braucht man unbedingt einen Partner an seiner Seite um glücklich zu sein? Damit will ich keineswegs ein Leben als einsamer Wolf propagieren, ich wollte nur einmal die Frage stellen, ob das GLÜCKLICHSEIN von einem anderen Menschen abhängen muss oder ob man das auch allein kann.

Ich würde mich selbst nämlich schon als glücklich beschreiben...

Liebe LeserInnen, liebe BloggerInnen, eure Meinungen sind wie immer sehr gefragt! In diesem Sinne: Gute Nacht!

22.12.08 00:06, kommentieren