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Geschafft!

So, hier ist er nun endlich: mein Blog.

Keine Ahnung, was mich genau dazu bewogen hat ihn zu beginnen, aber nun ist er da. Und um allen das Lesen und Verstehen meines Blogs zu erleichtern, sollte ich wohl die wichtigsten Personen meines Lebens erläutern.

Meine Mutter: überfürsorglich, liebend, weich, ein wenig verrückt, vernarrt in Alternativmedizin

Mein Vater: überfürsorglich, manchmal streng, sehr liebend, ganz sicher ein bisschen verrückt, persischer Geschäftsmann

Meine kleine Schwester: definitiv durchgeknallt, ein bisschen zickig, leicht beleidigt, unglaublich loyal

Meine Großmutter: liebt es zu jammern, liebt uns aber noch viel mehr

Meine besten Zwillingsfreundinnen (auch bekannt als meine "Schwestern": immer planlos, ein wenig naiv, Partygirls, zwei Seelen von Menschen

Ich: aufbrausend, temperamentvoll, stress-liebend und -produzierend, verrückt

2 Kommentare 27.10.08 13:54, kommentieren

Die goldene Kinnbacke hängt am Baum ODER wie Mimi den Stowasser entdeckte

Meine Schwester Mimi hat jetzt schon im dritten Jahr Lateinunterricht. Das ist so langsam die Zeit, in der Man anfängt mit dem Stowasser zu arbeiten, dem Lateinwörterbuch. Der Stowasser ist ein kompliziertes Nachschlagewerk und seine Handhabung eine Kunst! Und jetzt sitzt Mimi also neben mir und versucht mit Hilfe des Stowassers zu übersetzen und plötzlich wird aus Apfel Kinnbacke und lustige Sätze entstehen. Ich persönlich stelle ja den Gebrauch der lateinischen Sprache generell ein wenig in Frage. Sicherlich bietet das auch Vorteile. Man erlernt die Grammatik der romanischen Sprachen mit Hilfe von Latein definitiv einfacher und für manche Studienrichtungen wie Jus oder Medizin sind lateinische Fachbegriffe unabkömmlich aber mal ganz ehrlich: Die Kultur der alten Römer ist ausgestorben! Wir lernen ja schließlich auch kein Altfranzösisch oder Altenglisch obwohl diese Sprachen einmal sehr wichtig waren. Wie auch immer, abschließend bleibt mir nur zu sagen: Die goldene Kinnbacke hängt am Baum!

1 Kommentar 29.10.08 19:29, kommentieren

Der Liebesreigen ODER Wie ich meine Klappe mal wieder nicht halten konnte

Hallo alle zusammen! Man sagt doch, dass die meisten Beziehungen innerhalb eines Freundeskreises geschlossen werden. Für mich ergibt das irgendwie Sinn, denn wer kennt einen besser als die eigenen Freunde. Und im Normalfall ist es ja auch so, dass man vor seinen Freunden einfach man selbst sein kann. Mein Papi hat einmal gesagt, dass man sich - wenn man verkuppelt werden WILL - am besten an einen guten Freund oder eine gute Freundin wendet. Wie auch immer... Ich gebe zu, ich kupple gerne. Vielleicht liegt es daran, dass ich einen unbändigen Drang dazu habe mich in das Leben anderer Leute einzumischen, was vielleicht sogar genetisch veranlagt ist. Und ich sehe meine Freunde und meine Mitmenschen gerne glücklich. Das macht nämlich auch mich dann glücklich. Das mag mitunter ein Grund sein, wieso ich zu dem Schluss kam, dass es ratsam wäre, einen Bekannten zu verkuppeln. Und genau da liegt das Problem: WIE SOLL ICH DENN DAS ANSTELLEN!? Denn ich musste schockiert entdecken, dass ich doch nicht so viele Singlefreundinnen habe wie bisher angenommen. Was ist passiert? Was habe ich verpasst? Wo haben die bitteschön auf einmal alle eine Beziehung, ein Techtelmechtel oder einen Flirt her? Und wo soll ich jetzt ein Blind Date hernehmen? Liebe Leser und Leserinnen, liebe Blogger und Bloggerin, ich bitte um konstruktive Vorschläge. DRINGEND!

3 Kommentare 30.10.08 13:36, kommentieren