Mercedes Benz ODER Warum Janis Joplin Porsche fuhr

"Oh Lord won't you buy me a Mercedes Benz My friends all drive Porsches, I must make amends. Worked hard all my lifetime, no help from my friends. So oh Lord won't you buy me a Mercedes Benz Oh Lord won't you buy me a color TV. Dialing for dollars is trying to find me. I wait for delivery each day until 3. So oh lord won't you buy me a color TV. Oh lord won't you buy me a night on the town. I'm counting for you Lord, please don't let me down. Prove that you love me and buy the next round. Oh Lord won't you buy me a night on the town. Everybody.... Oh Lord won't you buy me a Mercedes Benz My friends all drive Porsches, I must make amends. Worked hard all my lifetime, no help from my friends. So oh Lord won't you buy me a Mercedes Benz." Das ist der Songtext aus dem Song "Mercedes Benz" der genialen Janis Joplin. Ich finde eigentlich passt das Lied überraschend gut in unsere Zeit der Witschafts- und Glaubenskrise. Schon mal überlegt, dass man sich Gott immer dann zuwendet wenn einem etwas fehlt? Wenn man etwas braucht? Etwas unbedingt möchte? Komischerweise sind dann genau die Menschen, die Gott und Beten und Kirchen usw. im restlichen Jahr meiden wie der Teufel das Weihwasser, diejenigen die sich als erstes an Gott wenden um ihn um Hilfe in einer auswegslosen Situation oder auch nur um die Erfüllung ihrer Wünsche bitten... Nur mal so als Gedankenanstoß... Und als Musiktipp! Janis Joplin ist nämlich wirklich große Klasse :D

1 Kommentar 10.3.09 11:04, kommentieren

Die grenzenlose Fadesse ODER Es tanzt ein Bi-ba-butze-mann...

Hallo alle zusammen! Ich sitze gerade, ausgerüstet mit meinem Macbook, in der Universitätsbibliothek. Mein ursprünglicher Plan war ja zu lernen, aber wie soll ich es am besten ausdrücken... Instanzenzüge und Bundesverfassungen interessieren mich eigentlich gerade gar nicht! Stattdessen verfasse ich hier mehr oder weniger unnötige Blogeinträge... Nur mal so nebenbei...

26.2.09 17:40, kommentieren

Adieu ODER Ich sag zum Abschied leise Servus

Abschied nehmen ist hart. Egal ob es sich um kurze oder lange Zeit handelt. Aber der finale Abschied ist immer der härteste. Trotzdem, wo immer du bist, es wird dir gut gehen. Du wirst keine Schmerzen haben und ich bin mir sicher, es gibt genug Knochen die du verstecken kannst. Und genug Pansen. Und das leckere Dosenfutter das du so gern gehabt hast. Du warst immer für mich da, du wirst immer immer in meinem Herzen sein. Du warst die treueste Freundin die man sich wünschen kann. Ich werde dich vermissen, ich hab dich lieb. Und drum sag ich zum Abschied leise Servus und Auf Wiedersehen!

1 Kommentar 22.2.09 15:17, kommentieren

Panik, Panik, Panik ODER Willkommen in der Prüfungswoche

Hallo alle zusammen! Und ein besonders herzliches Hallo an alle Studenten unter euch. Für viele von euch wird es wohl so ähnlich sein wie für mich... Die nackte Angst macht sich breit, Panik kriecht einem in die Knochen und Herzrasen steht an der Tagesordung. Nein, ich schau nicht gerade Saw IV, ich hab PRÜFUNGSWOCHE!!!! Ok, ich gebe es zu, ich habe mich gerade von meiner Prüfung abgemeldet ABER leider ist in einem Monat schon der nächste Termin und nochmal aufschieben geht wirklich nicht. Also kann ich eigentlich gleich weiterlernen. Adieu Ferien, baba skifahren, à bientôt Entspannung! Stattdessen: Hallo Öffentliches Recht, servus Privatrecht und hey Rechtsphilosophie... Na wenn das nicht zum Kotzen ist!! Und weils ja soviel Spaß macht, geh ich dann am Besten auch gleich wieder mal lernen.... Bis dann!

27.1.09 11:55, kommentieren

Seltsame Gedanken ODER Wieso Horoskope aus Frauenmagazinen nie stimmen

Hallo alle zusammen!

Seit 3 Jahren bekomme ich in diversen Frauenzeitschriften jedes Jahr pünktlich zum Jahreswechsel die große Liebe für das nächste Jahr prophezeit... Nicht das ich seit neuestem an Horoskope glaube aber als ich vor wenigen Tagen wieder einmal las, dass 2009 mein Prinz auf weißem Pferd kommen sollte, da wurde ich schon ein wenig nachdenklich. Ich meine, wo ist er denn der Typ mit seinem lahmen Gaul? Wieso lässt der sich denn so lange Zeit? Also ich erwarte hier ja keine märchenhafte Cinderella-Story mit einem Happily-Ever-After und fantastischen Ritten in den Sonnenuntergang. Mir würde ja schon die Light-Version genügen...

Aber offensichtlich soll es mir nicht vergönnt sein und ich fange langsam an mich mit meinem nicht existenten Privatleben abzufinden. Und während ich so darüber nachdenke, kommen mir auch Kontra-Gedanken... Ist man nur vollständig zu zweit!? Braucht man unbedingt einen Partner an seiner Seite um glücklich zu sein? Damit will ich keineswegs ein Leben als einsamer Wolf propagieren, ich wollte nur einmal die Frage stellen, ob das GLÜCKLICHSEIN von einem anderen Menschen abhängen muss oder ob man das auch allein kann.

Ich würde mich selbst nämlich schon als glücklich beschreiben...

Liebe LeserInnen, liebe BloggerInnen, eure Meinungen sind wie immer sehr gefragt! In diesem Sinne: Gute Nacht!

22.12.08 00:06, kommentieren

Das Erwachsenwerden ODER Wieso ich Winnie Pooh noch immer liebe

OK, ich gebe es ja zu. So schnell werde ich mit Sicherheit noch nicht erwachsen werden. Dafür liebe ich es einfach viel zu sehr kindisch zu sein :D Und warum sollte ich mir auch die Mühe machen eine dieser abgestumpften und desillusionierten Maschinen zu werden, die sich selbst Erwachsene nennen. Überhaupt... ab wann ist man denn erwachsen? Wenn man seinen 18. Geburtstag gefeiert hat? Wenn man das erste Mal betrunken war? Nach dem ersten Sex? Ganz ehrlich, ich habe keine Ahnung ab wann man erwachsen ist und ich bin auch nicht wirklich scharf darauf es herauszufinden. Ich bleibe lieber kindisch und freue mich über Winnie Pooh und Cartoons im Fernsehen. Ich würde lügen wenn ich behaupten würde, dass ich mich nicht verändert habe. Im Gegenteil, ich bin schon ein wenig reifer geworden. Wenn ich also Mist baue ist mir zumindest die Konsequenz bewusst, auch wenn mich das in den wenigstens Momenten stoppen kann. Liebe LeserInnen und BloggerInnen, diesen kurzen Eintrag nur mal als Denkanstoss... Wollen wir wirklich so ernsthaft sein? Wäre es nicht viel sinnvoller öfter mal das Kind in sich herauszulassen? In diesem Sinne, bis die Tage!

19.12.08 21:18, kommentieren

Der Lieblingstrack ODER Wieso man immer will, was man nicht haben kann

Hallo alle zusammen! Ja, ich weiß, es ist schon eine Weile vergangen seit meinem letzten Eintrag, aber jetzt bin ich ja wieder da :D Also, ich hab ein neues Lieblingslied und zwar "Everything I Can't Have" von Robin Thicke. Ein toller Song mit einem tollen Rythmus. Ein bisschen Salsa Feeling und Gute Laune... Die Quintessenz der Textes ist allerdings, dass man immer das will, was man gerade eben nicht haben kann. Und ganz ehrlich, das stimmt! Ich weiß es ja von mir selber. Egal was ich gerade nicht bekommen kann, ich bin mit Sicherheit ganz wild darauf. Und wenn ich es dann habe, dann ist es auf einmal gar nicht mehr sooo toll. Schon noch toll, aber nicht mehr OhmeinGottwiecooldaswillichhaben-toll. Und damit wären wir auch schon beim Punkt: Wie traurig ist denn das? Wie armseelig? Wieso kann man nicht einfach mit dem zufrieden sein, was man hat? Wieso haben wir verlernt uns über das zu freuen, was wir haben? Als Kind war Schnee für mich das Größte, aber als es gestern zum ersten Mal Schnee gab, war mir einfach nur kalt. Und als ich mich bei diesem Gedanken ertappt habe, war mir klar, dass ich auf dem besten Weg bin, ein stinklangweiliger Erwachsener zu werden! Aber das wird sich nicht abspielen! Selbsterkenntnis ist der erste Schritt zur Besserung. Und ich will nicht erwachsen werden (ja ich weiß das klingt absurd wenn es von einer fast 20-jährigen kommt)! So meine lieben BloggerInnen und LeserInnen, was sind die Dinge, die ihr haben wollt obwohl der weil ihr wisst, dass ihr sie nicht haben könnt? Ich freue mich auf Kommentare. Und in der Zwischenzeit suche ich in den Gelben Seiten nach Peter Pan, damit ich nicht erwachsen werden muss!

23.11.08 22:51, kommentieren